Ein Kurztrip zu den Großen Fünf / Teil 1

2. Tag in Zimbabwe

Tag 2 in Zimbabwe war nicht nur durch einen Game Drive bestimmt, sondern wir hatten auch Gelegenheit eine Kommune zu besuchen. Natürlich fährt man auf dem Weg dahin auch durch die Wildnis und nimmt jeden Gelegenheit wahr Tiere zu Fotografien, die sich ergibt. Auf dem Weg zu der Kommune hatte ich eine interessante Diskussion mit einem Guide über das Jagen von Elefanten. In unseren Sphären wird dies ja von Grund auf negativ gesehen. Spricht man mit Einheimischen bekommt man eine zusätzliche Perspektive. Zum Einen können die Elefanten sich “nur” in den Nationalpark frei bewegen, werden es zu viele kann es zu massiven Zerstörungen an der Natur kommen. Da die Elefanten sich ja ernähren müssen. Deshalb macht es durchaus, ähnlich zu uns, den Bestand zu kontrollieren, in dem man gezielt ältere Elefanten tötet. Zum Anderen bringt ein solcher Abschuss der Kommune 20.000€. Mit diesem Geld sind Sie in der Lage 2 Brunnen zu graben, was das Leben natürlich erleichtert. Der Guide war allerdings auch der Ansicht, dass es sich nur um eine kontrollierten Abschuss handelt darf um den Bestand zu kontrollieren und die Tiere nicht auf Grund des Elfenbeins getötet werden sollten.

Zwei Geparden in Zimbabwe

Leider sind zwei Tage schnell vorbei und nach zahlreichen wunderbaren Momenten und endlos langer Zeit Tiere zu beobachten, war es Zeit weiterzureisen. Wir ließen den Hwange Nationalpark und das wunderbare Camp Linkwasha hinter uns und folgen über Viktoria Falls und Maun nach Botswana um dort das Okavango Delta kennenzulernen. Kaum zu glauben, aber es war noch beeindruckender als der Hwange Nationalpark. Dazu aber mehr in meinem Nächten Blog. Zum Abschied aus Zimbabwe noch eines meiner liebsten Löwenbilder.

Löwin genießt die Abendsonne

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